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Keine große Lust aufs Wählen

05.04.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nur 17 Prozent der Studenten nahmen an der Urabstimmung an der Nürtinger Hochschule teil

NÜRTINGEN (hfwu). Es war ein Ziel der Landesregierung nach den letzten Wahlen, an den baden-württembergischen Hochschulen die Interessen der Studierenden zu stärken. Im Juni letzten Jahres beschloss der Landtag, die verfasste Studierendenschaft wiedereinzuführen. An der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) haben nun die Studierenden in einer Urabstimmung die notwendige Satzung beschlossen. In einer Pressemitteilung der Hochschule heißt es dazu:

Die Landesregierung will, „dass sich eine demokratisch gewählte Vertretung nachhaltig für die Belange der Studierenden einsetzen kann“. Die Verfasste Studierendenschaft solle sich in Zukunft für die Verbesserung der Studienbedingungen an ihrer Hochschule einbringen und sich als starke Stimme der Studierenden an den Hochschulen verstehen.

Konkret geht es laut Gesetz um die Belange der Studierenden in der Hochschulpolitik, in Fragen des Studiums und des sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens, der politischen Bildung und der Gleichstellung zu berücksichtigen.

Die Verfasste Studierendenschaft ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Deshalb mussten auch an der HfWU die Studierenden selbst eine Organisationssatzung erstellen, über die dann in einer Urabstimmung von den Studierenden abgestimmt werden musste.


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