Nürtingen

Kein Patentrezept gegen Wohnungsnot in Nürtingen

12.02.2020 05:30, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Immer mehr obdachlos – Stadt kann Mangel vorerst nur verwalten – Hoffnung auf neue Baugebiete und neue Wohnformen

Obdachlosenunterkünfte, Sozialwohnungen, kostengünstiger Wohnraum – all das fehlt in Ballungsräumen wie auch in Nürtingen. Diese Erfordernisse konkurrieren mit Wünschen nach gehobenem Wohnraum um dasselbe, rare Gut Bauland, das deshalb nicht günstiger wird. In diesem Spannungsfeld bewegen sich die wohnungspolitischen Überlegungen in der Neckarstadt.

Städtische Unterkünfte, wie jüngst unter anderem in der Metzinger Straße gebaut, lindern nur die schlimmste Wohnungsnot. Foto: Holzwarth
Städtische Unterkünfte, wie jüngst unter anderem in der Metzinger Straße gebaut, lindern nur die schlimmste Wohnungsnot. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Die Hoffnungen in Nürtingen sind auf die Bergäcker zwischen Lerchenberg und Südtangente sowie auf die Östliche Bahnstadt gerichtet, die beiden größten aktuell geplanten Gebiete. Die Bergäcker sind dem Wohnungsbau vorbehalten, auf über neun Hektar Fläche sollen rund 500 Wohneinheiten entstehen. Die Bahnstadt mit rund 8,6 Hektar wird als Mischgebiet für Wohnen, Arbeitsstätten und Einkaufsmöglichkeiten geplant.


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