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Kein Lebensraum für Pflanze und Tier

09.06.2020 05:30, Von Gaby Weiss — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Reine Schottergärten sind ökologisch fragwürdig – Trend geht zum insektenfreundlichen Garten

Manche nennen sie „Gärten des Grauens“ oder „Steinöde“, andere beklagen eine „Versteinerung der Vorgärten“. Hausbesitzer dagegen erhoffen sich von ihren aus Tonnen von Flusskieseln, Granit oder Betonsteinen bestehenden Schottergärten pflegeleichte und immer aufgeräumt aussehende Freiflächen. Nicht alle diese Erwartungen werden erfüllt, weiß Beate Hüttenmoser.

Schottergärten werden auch aus Pflegegründen angelegt. Foto: Einsele
Schottergärten werden auch aus Pflegegründen angelegt. Foto: Einsele

NÜRTINGEN. Unter dem Aspekt des Naturschutzes sind Schottergärten für die Artenvielfalt und das Stadtklima problematisch. „Aber der Trend zum Schottergarten ist rückläufig, heute setzt man auf Insektenfreundlichkeit“, beobachtet Beate Hüttenmoser, Betriebsleiterin der beiden Lehr- und Versuchsgärten Braike und Tachenhausen an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen.


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