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Nürtingen

Kaiserquelle fast ausgetrocknet

10.08.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bergwanderer-Gruppe des SAV Nürtingen war am Wilden Kaiser

NÜRTINGEN (hh). Eine Gruppe Bergwanderer vom Schwäbischen Albverein, Ortsgruppe Nürtingen, war unterwegs. Diesmal entschloss man sich mit der Bahn zu fahren, da der Ausgangspunkt Kufstein dafür günstig war. Bei herrlichem Sonnenschein gings zuerst entlang des Inns zum Ortsteil Sparchen. Über 247 Stufen stieg man hoch bei schweißtreibender Hitze.

Beim Gasthaus Veitenhof wurde der Wasserhaushalt wieder in Ordnung gebracht. Über die Rietzen-Alm erreichte die Gruppe die Vorderkaiserfelden-Hütte, das erste Übernachtungsquartier. Etwa 900 Höhenmeter waren geschafft.

Anderntags stieg man angenehm im Schatten hoch, vorbei an der Naunspitze zum Petersköpfl. Dieser Abstecher hat sich gelohnt wegen der schönen Aussicht auf das Inntal bis zum Chiemgau.

Der Weg zur Pyramidenspitze mit 2002 Meter Höhe (übrigens ist das der höchste Berg des Zahmen Kaisergebirges) vorbei an Einser-, Elfer- und Zwölferkogel, war wieder sehr schweißtreibend. Ein sehr steiniger Weg durch Latschen ging steil abwärts bis auf 1463 Meter zur Kaiserquelle, die aber dank der Hitze leider fast ausgetrocknet war.

Der rettende Senn

Auf einem Höhenweg erreichte man die Hochalm. Ein netter Senn verkaufte zum Glück Getränke und rettete die Gruppe vor dem verdursten.


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