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Nürtingen

Jugendarbeit vor neuen Herausforderungen

14.06.2007 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Stadtjugendreferent zieht Zwischenbilanz Wiederbelebung des Stadtjugendrings als Netzwerk für offene und verbandliche Jugendarbeit

NÜRTINGEN. Jugendliche dort aufsuchen, wo sie leben, wo sie sich treffen, wo sie in die Schule gehen, ist die künftige Ausrichtung der offenen Jugendarbeit, so die Überzeugung des Nürtinger Stadt-Jugendreferenten Stefan Felder-von Hahn. Am Dienstagabend zog er im Kultur-, Schul- und Sozialausschuss eine erste Bilanz nach einem Jahr, in dem zumindest ein Teil der Jugendarbeit in Nürtingen umstrukturiert wurde. Mit dem Mitarbeiterpool aus städtischen Sozialarbeitern und dem pädagogischen Personal des Kreisjugendrings (KJR) sei jedoch erst der Anfang gemacht, nun gelte es, weitere Akteure in einem Netzwerk zusammenzufassen. Hilfreich könnte der wiederbelebte Stadtjugendring sein, wie dessen neuer Vorsitzender Pit Lohse in seinem Bericht vor dem Ausschuss erkennen ließ.


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