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„Jeder mit Down-Syndrom ist einzigartig“

21.03.2018, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bärbel Kehl-Maurer von der Lebenshilfe wirbt zum Welt-Down-Syndrom-Tag für mehr Verständnis für Eltern und Betroffene

Am heutigen 21. März ist der Welt-Down-Syndrom-Tag. Das Datum wurde gewählt, weil es für das steht, was das Down-Syndrom verursacht: Das dreifache Vorhandensein des 21. Chromosomes. Wir sprachen mit Bärbel Kehl-Maurer, der Vorsitzenden der Kirchheimer Lebenshilfe darüber, was Eltern brauchen, wenn sie ein besonderes Kind bekommen.

Frau Kehl-Maurer, welchen persönlichen Bezug haben Sie zum Thema Down-Syndrom?

Im Jahr 1975 wurde mein Sohn mit dem Down-Syndrom geboren. Ich war damals noch sehr jung, 22 Jahre alt. Mein Sohn wurde nur 17 Jahre alt. Seit dieser Zeit bin ich in der Lebenshilfe engagiert. Mittlerweile bin ich Vorsitzende der Lebenshilfe in Kirchheim und Vorsitzende des Bundeselternrates der Bundesvereinigung der Lebenshilfe sowie im Landesvorstand.

Die Lebenshilfe macht derzeit mit der politischen Forderung nach besserer Beratung von werdenden Eltern statt Reihenuntersuchungen auf Down-Syndrom von sich reden. Könnten Sie das näher erläutern?


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