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IST Metz probte den Hochwasserfall

29.10.2016 00:00, Von Rudi Fritz — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Groß angelegte Übung beim Zizishäuser Unternehmen – Experten standen mit Rat und Tat zur Seite

Hochwasseralarm herrschte am Donnerstagvormittag in den Werken 1 und 2 der Firma IST Metz im Industriegebiet Zizishausen. Da die Gebäude in einer stark hochwassergefährdeten Zone liegen, war es der Geschäftsführung ein großes Anliegen, mit der erstmals in diesem Rahmen durchgeführten Übung zur Hochwasserprävention beizutragen.

Die Eingänge der Werkshallen werden von den Mitarbeitern von IST mit Sandsäcken abgedichtet. rf
Die Eingänge der Werkshallen werden von den Mitarbeitern von IST mit Sandsäcken abgedichtet. rf

NT-ZIZISHAUSEN. Bereits am Mittwoch wurde ein Voralarm ausgelöst, und in den entsprechenden Abteilungen waren die ersten Maßnahmen getroffen worden. So wurde die Tiefgarage, in der sich acht Poolfahrzeuge der Firma IST befinden, bereits geräumt. Ausgangsszenario für die groß angelegte Übung war, dass in Kirchentellinsfurt ein Hochwasserpegel von 3,30 Meter gemeldet worden war. Es wurden die Kriterien „starker Niederschlag“ und „extrem steigender Pegel“ als Basis dafür genommen, dass die Firma vorsorglich die gefährdeten Bereiche, wie die Lagerräume des gesamten Untergeschosses sowie Teile der Produktion, räumt und evakuiert.


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