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Israelis bekamen Einblicke in Ersbergschule

18.07.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Israelis bekamen Einblicke in Ersbergschule

Die israelischen Lehrer und Kommunalpolitiker, die zurzeit auf Einladung des Landkreises an einem einwöchigen Symposium zum Thema Bildung und Erziehung teilnehmen, besuchten gestern die Nürtinger Ersbergschule. Ein Schwerpunkt des Symposiums liegt auf interkulturellen Fragen im Zusammenhang mit Bildung und Sozialisation und so waren für die israelischen und deutschen Pädagogen besonders die Integrationsmodelle an der Ersbergschule als so genannter Schule im sozialen Brennpunkt von Interesse. Als Ganztagesschule bietet sie gute Voraussetzungen für die Integrationsbemühungen, Lehrer können gezielter auf Probleme eingehen, Sozialarbeiter können Probleme auffangen und mit Freizeitangeboten motivieren. Darüber hinaus geben die neuen Bildungspläne Freiräume, zum Beispiel für intensive Einheiten, um Deutschkenntnisse zu verbessern. Auch in Israel sind interkulturelle und interreligiöse Fragen in der Schule auf der Tagesordnung, finden sich doch im Land durch die jahrzehntelange Einwanderung und die arabischen Nachbarn eine Vielzahl von ethnischen Einflüssen wieder, berichtet Gila Shalev, Lehrerin in der Partnerstadt Givatayim. Rektor Jürgen Kienzle freute sich besonders über die Kontakte, die er zu Vertretern der achtjährigen Grundschule in Givatayim knüpfen konnte. ug


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