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Israel-Austausch macht Schule

17.10.2009 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nürtinger Philipp-Matthäus-Hahn-Schule findet landesweit Beachtung – Beitrag zu Verständigung über Vergangenheit und Zukunft

„Arbeit für alle ist die Lösung des Nahostkonflikts.“ Dieser Losung des israelischen Milliardärs Stef Wertheimer gingen Schüler der Nürtinger Philipp-Matthäus-Hahn-Schule im Rahmen eines Abitursprojekts nach.

Eine sichere Existenzgrundlage für Juden und Araber gleichermaßen ist für den 82-jährigen Wertheimer der Schlüssel zum Frieden. Sechs Schüler der beruflich orientierten Oberschule an der Nürtinger Philipp-Matthäus-Hahn-Schule hatten für ihr Projekt, das in die Abitursnote einfloss, neben der Theorie die Möglichkeit, mit Juden und Arabern über das Leben und Wirken Wertheimers ins Gespräch zu kommen. Zugute kamen der Seminargruppe die langjährigen Beziehungen des Landkreises und vor allem auch ihrer Schule zu den Partnerschulen in Israel. Zum ORT-Technikum in Givatayim bei Tel Aviv bestehen sie seit 17 Jahren, zur Agriculture-School im israelischen Rama, das überwiegend arabisch besiedelt ist, seit acht Jahren.


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