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Nürtingen

ISEK geht in die zweite Runde

09.10.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Leitbilder und Wegweiser für Nürtingen stehen auf dem Plan – Bürger wünschen sich einen erlebbaren Neckar

NÜRTINGEN (nt). 287 Stärken und Schwächen ihrer Stadt haben engagierte Nürtinger im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes ISEK in den vergangenen Monaten live und online zusammengetragen. Auf der Basis dieser Erkenntnisse werden ab Mitte Oktober in einer zweiten Workshop-Runde Leitbilder und Wegweiser für Nürtingens künftige Entwicklung erarbeitet.

Nachdem sich die erste Workshop-Runde im Frühsommer mehr durch Qualität als durch Quantität der Teilnehmer auszeichnete, folgten mit rund 2000 Besuchern erfreulich viele dem Aufruf zum Online-Dialog im Herbst. Die 14 000 Seitenaufrufe auf der Beteiligungsplattform der Stadt hält der Moderator der Online-Dialoge, Maximilian Weinert von der Firma ontopica, gar noch für steigerungsfähig: „Im weiteren Prozess wird das Konzept für die Bürger greifbarer und die Hürde, sich zu beteiligen, niedriger.“

Als Hauptschwächen der Stadt manifestierten sich, dass der Neckar nicht erlebbar ist und es der Stadt an einer klaren Vision für eine nachhaltige Entwicklung fehlt. Hier soll die Erarbeitung von Leitbildern Abhilfe schaffen. In vielen Bereichen wie Wohnen oder Verkehr gibt es keine klare Idee, wohin die Reise gehen soll. Wollen wir eine fußgängerfreundliche Stadt sein? Wo können wir Elektromobilität fördern? Wo soll oder kann die Stadt in Zukunft noch wachsen?


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