Nürtingen

"Interventionsstelle als Hilfe für gepeinigte Frauen"

25.02.2006 00:00, Von Horst Diening — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kreis will Anregung der Polizei aufgreifen: Verwaltung und auch Ausschuss denken an „Lotsenstelle“ mit ehrenamtlichen Kräften

Wenn Männer ihre Frauen schlagen, die Kinder drangsalieren und ganze Familien auf Grund der verschiedenen Peinigungen in Mitleidenschaft ziehen, dann ist nicht nur die Polizei als helfende Kraft gefordert, dann sind vielerlei nachfolgende Maßnahmen der unterschiedlichsten Art erforderlich.

Frauen und ihre Kinder kommen zum Schutz etwa in Frauenhäuser, oder die Polizei greift mit Blick auf die Täter zum Platzverweis-Verfahren oder nimmt die Peiniger in Gewahrsam. Wichtig ist es vor allem, dass die Opfer geschützt werden, dass man ihnen konkret Hilfe und Beratung zuteil werden lässt. Die Polizeidirektion ist speziell seit dem Jahr 2002 mit den Fällen befasst, die im Kreis Esslingen bekannt werden. Auf Grund aller Erfahrungen seitdem hat die Polizei angeregt, eine „Interventionsstelle“ einzurichten.


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