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In lebenden Büchern gelesen

28.09.2019 00:00, Von Melinda Weber — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Interkulturelle Woche: Drei Roßdorfer erzählten bei einem Begegnungsabend von ihrem persönlichen Lebensweg

Um Menschen aus dem Roßdorf und ihre ganz persönliche Geschichte ging es am Donnerstagabend in der Stadtkirche St. Laurentius. Im Rahmen der Interkulturellen Woche wurde vom Esslinger Kreisdiakonieverband eine Ausstellung zum Thema „Mein Weg ins Roßdorf“ gezeigt. Drei Anwohner erzählten als „lebende Bücher“ von ihrem Lebensweg.

Charlotte Müller erzählt, was sie im Krieg und in der DDR alles erlebt hat und wie sie letztlich ins Roßdorf kam.  mew
Charlotte Müller erzählt, was sie im Krieg und in der DDR alles erlebt hat und wie sie letztlich ins Roßdorf kam. mew

NÜRTINGEN. „Gehen Sie mit den Büchern bitte sorgsam um“, so eröffnete Alexander Bergholz vom Esslinger Kreisdiakonieverband die Ausstellung in der Stadtkirche. Mit Büchern meinte er an diesem Abend allerdings Wilfried Stelzmann, Caroline Soh Makongo und Charlotte Müller. Alle drei leben heute im Roßdorf und haben sich bereit erklärt, als „lebende Bücher“ von ihrem persönlichen Weg in den gut 4500 einwohnerstarken Stadtteil zu erzählen. In kleinen Gruppen konnten die Besucher den Erzählungen lauschen und Fragen stellen. Die angesetzten 25 Minuten pro „Buch“ wurden da meist überzogen – eine halbe Stunde für ein ganzes Leben kann doch knapp werden.


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