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Nürtingen

In der Bergwelt des Oberengadin

16.08.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In der Bergwelt des Oberengadin

Wanderer des Schwäbischen Albvereins waren in Pontresina

NÜRTINGEN (pm). Zwölf Bergwanderer des Schwäbischen Albvereins der Ortsgruppe Nürtingen machten sich auf, um die Bergwelt des Oberengadin um Pontresina zu erkunden.

Nach der Fahrt über den Julierpass und dem Bezug der Zimmer in der Herberge von Pontresina wurde noch ein Erkundungsgang durch den Luftkurort mit seinen mit Wandmalereien verzierten Häusern gemacht. Am nächsten Tag stand die erste Tagestour an. Bei schönem Wetter stiegen die Teilnehmer durch Arven- und Kiefernwald und Almen vorbei zur Segantini-Hütte auf. Sie erwartete in 2731 Meter Höhe ein grandioser Rundblick von der Bernina-Gruppe bis zum Inn-Tal mit St. Moritz und den dahinterliegenden Bergen. Auf dem weiterführenden Steinbockweg, mit blühenden Steinbrech-Pflanzen und Alpenblumen, gelangten sie zur Alm Languard, wo sie den Abstieg ins Tal nahmen. Kurz vor dem Ort lud die kleine Kirche St. Maria aus dem 12. Jahrhundert mit ihren Fresken und der schönen Kassetten-Decke zum Verweilen ein.

Am nächsten Tag ging es von Silvaplana auf dem Halbhöhenweg Via Engadina innaufwärts zu dem auf 2000 Meter Höhe liegenden Dörfchen Grevasalvas mit seinen steingedeckten alten Holzhäusern. Hier war der Heidi-Film gedreht worden. Beim Abstieg nach Maloja überquerte die Gruppe den jungen Inn, der oberhalb aus dem Lunghin-See entspringt.


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