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Nürtingen

Im Nachhinein

27.09.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Nachhinein

Wettermäßig stand das erste Nürtinger Weindorf, das morgen zum letzten Mal zum Besuch einlädt, nicht immer unter einem guten Stern. Der für munter sprudelnden Absatz des Rebensafts notwendige milde Spätsommer gerierte sich Mitte der Woche unerfreulicherweise als nasskalter Spätherbst. Der November ließ schon mal grüßen. Die Standheizungen in den Weinlauben glühen derweil, was das Gas hergibt. Wen wundert’s, dass bei diesen Temperaturschwankungen – draußen kalt, unterm Dächlein warm – die Temperatur des Glasinhalts auch nicht immer so ganz den Vorstellungen passionierter Viertelesschlotzer entspricht. Der ausgeschenkte Rotwein dünkt manchen zu kalt, den Weißen wiederum hätte mancher gern ein wenig kälter. Die Gelegenheitsweintrinker, die sonst eher zu einer Getreidekaltschale – sprich: Bier – greifen, lässt das kalt. Hauptsache, die Stimmung stimmt.

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