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Horror am Bahnhof nur zur Übung

10.09.2018 00:00, Von Thomas Krytzner — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Rettungsdienste proben den Ernstfall – 260 Teilnehmer und 50 Fahrzeuge sind am Samstagvormittag im Einsatz gewesen

Es ist ein Horrorszenario, wie man es sich nicht vorstellen mag: Am Nürtinger Bahnhof sind bei Rangierarbeiten ein Güterzug und eine Regionalbahn kollidiert. Es gibt massenweise Verletzte, die zum Teil geborgen werden müssen, die Regionalbahn droht in Brand zu geraten. Und als wäre das nicht schon genug, wurde bei der Rangierfahrt ein Fass mit flüssigem Gefahrgut beschädigt.

Die Übungsleitung und die Verantwortlichen der Bahn waren mit dem Übungsverlauf zufrieden.  Fotos: Krytzner
Die Übungsleitung und die Verantwortlichen der Bahn waren mit dem Übungsverlauf zufrieden. Fotos: Krytzner

NÜRTINGEN. Zum Glück war alles nur eine Übung. Aber eine, die es in sich hatte. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn übten am Samstag die Rettungsdienste von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Rotem Kreuz, den Maltesern sowie die Polizei. Die Notfallübung hat den Zweck, dass die Hilfsdienste verschiedene Szenarien proben können, wie Christian Fuchs, Notfallmanager der Bahn betonte. „Da mehrere Gefahrensituationen dargestellt wurden, ließ sich die koordinierte Zusammenarbeit aller Beteiligten üben.“


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