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Hauptschüler sollen noch näher an die Praxis

01.03.2008 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hauptschüler sollen noch näher an die Praxis

Kultusministerium erweitert Praxiszug Mörikeschule stellt Kontakt zu IHK und Handwerkskammer her Stadt sagt Unterstützung zu

NÜRTINGEN. Um in der Berufswelt Fuß zu fassen, braucht es nicht nur gute Noten. Pünktlichkeit, die Fähigkeit zur Zusammenarbeit und ordentliche Umgangsformen sind ebenso wichtig. Das kann in Betriebspraktika eingeübt werden, die ab dem kommenden Schuljahr noch mehr an Bedeutung bekommen sollen. Ulrich Storz, Rektor der Nürtinger Mörikeschule, hat kompetente Partner gefunden, um die neuen Vorgaben des Kultusministeriums in die Tat umzusetzen.

Zielgruppe des neuen Praxiszugs sind vor allem schwächere Hauptschüler, die nicht die Werkrealschule besuchen. Bisher schon sind zehn Tage Praktikum in der neunten Klasse obligatorisch, nun sollen weitere zehn Tage hinzukommen, entweder schon ab Klasse acht oder noch in Klasse neun. Wie der Praxiszug ausgestaltet wird, überlässt das Kultusministerium den einzelnen Schulen, die sich an den Wirtschaftsstrukturen und betrieblichen Angeboten vor Ort orientieren müssen.


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