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Hartz IV: Die meisten Wohnungen sind zu teuer

09.09.2006 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In der Zwickmühle: Wohngeldempfänger werden mit Mietobergrenzen konfrontiert, die Preise der Angebote liegen aber häufig darüber

Hartz IV und die Folgen: Wer wenig Geld hat, tut sich bei der Wohnungssuche noch schwer. Mit der Zusammenlegung von Arbeitslosengeld und Sozialhilfe hat sich die Problematik verschärft. Das weiß auch die Liga der freien Wohlfahrtspflege im Landkreis Esslingen. Für die Empfänger von Hartz IV gibt es Mietobergrenzen, Einmalzahlung wie Kaution oder Maklergebühren werden zurückhaltender gewährt. Und dabei entspannt sich der Wohnungsmarkt im Landkreis Esslingen nicht. Eine kritische Situation für die sich sowieso nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens befindenden Menschen. Deshalb untersuchte der Arbeitskreis Armut der Liga, wie viele Wohnungen mit Preisen unterhalb der Mietobergrenzen in den Zeitungen des Landkreises angeboten werden.


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