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Halbanonyme Gräber in Hardt?

25.09.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bürger äußern Wünsche nach neuen Bestattungsformen

NT-HARDT (bes). Ortschaftsrat Tobias Klemmer brachte in der letzten Sitzung des Hardter Ortschaftsrates vor, dass er von Bürgern angesprochen worden sei, ob auf dem Friedhof nicht auch halbanonyme Urnengräber angeboten werden könnten.

Ortsvorsteher Bernd Schwartz erläutert, dass der Ortschaftsrat vor einigen Jahren schon einmal intensiv über den Friedhof und auch neue Grabarten beraten hat, dies damals aber nicht weiterverfolgen wollte. In der Sitzung bekundeten einige Ortschaftsräte, dass sich hier das Meinungsbild inzwischen geändert hat und man auch gegenüber neuen Grabformen offen sei.

Schwartz schlug deshalb vor, dass sich die Mitglieder des Ortschaftsrates bis zur nächsten Sitzung Gedanken zu möglichen neuen Grabformen mach sollen. In Neckarhausen hätte man mit der Anlegung eines Urnengemeinschaftsgrabfeldes mit Kissensteinen und Stelen sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Grabstellen können mit einer Urne für 15 Jahre belegt werden. Auf dem Waldfriedhof gibt es Baumgräber sowie ein halb- und anonymes Grabfeld. Gerade durch den großen Baumbestand auf dem Hardter Friedhof würde sich die Ausweisung von Grabstellen in Form vom Baumgräber anbieten. Durch den Wandel hin zu mehr Urnenbeisetzungen, muss sich der Ortschaftsrat auch mit der Nutzung und Gestaltung der freien Flächen innerhalb des Friedhofes befassen.

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