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Nürtingen

"Grüne Gentechnik hat Kommunikationsprobleme"

27.09.2007, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Grüne Gentechnik hat Kommunikationsprobleme

Hochschule hatte eingeladen: Hochkarätige Referenten beschäftigten sich einen Tag lang in Nürtingen mit der umstrittenen Technologie

NÜRTINGEN. Geballte Informationen zum Thema Gentechnik gab es gestern an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen. Die hatte zum dritten Mal zum Nürtinger Tag der grünen Gentechnik geladen. Zu Gast waren interessante Experten. Während Professor Dr. Andreas Schier über die Genversuche der Hochschule auf dem Hofgut Tachenhausen berichtete, erläuterte Dr. Dusty Post die Aktivitäten des US-Konzerns Monsanto. Und während Dr. Michael Glas den Maiswurzelbohrer als neue Bedrohung für deutschen Mais unter die Lupe nahm, skizzierte Joachim Müller-Jung von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung die grüne Gentechnik im Spannungsfeld von Medien, Wissenschaft, Politik und öffentlicher Meinung.

Die Relevanz der grünen Gentechnik, der Technologie also, die sich mit der gentechnischen Veränderung von Pflanzen befasst, lässt sich auch an Zahlen festmachen. In Deutschland hat sich die mit gentechnisch veränderten Pflanzen bebaute Fläche binnen eines Jahres verdreifacht. Die Mehrzahl der Verbraucher allerdings lehnt gentechnisch veränderte Lebensmittel ab.


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