Nürtingen

Gro Bri Örovisio

10.05.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(bg) Es ist keine zwei Wochen mehr hin, bis der nächste Eurovision Song Contest beginnt. Früher war er auch bekannt als Grand Prix Eurovision de la Chanson, aber das kann ja kein Mensch aussprechen. In diesem Jahr findet er im israelischen Tel Aviv, also gar nicht auf europäischem Boden statt. Ja, wie geht denn solches? Veranstalter ist die Europäische Rundfunkunion (EBU) und Radiowellen kennen keine Grenzen.

Deshalb dürfen auch Länder mitspielen, die geografisch mit Europa auch mit viel gutem Willen so gar nichts zu tun haben. Australien zum Beispiel.

Es sind in diesem Jahr insgesamt 41 Staaten, die ihr vermeintlich bestes Lied ins Rennen schicken. Danach entscheiden alle anderen, welches das allerbeste von allen ist.

Warum eine Nation mit 80 Millionen Einwohnern und einer reichen Kultur regelmäßig auf den hinteren Plätzen landet, bleibt eines der Rätsel des Wettbewerbs. Aber es wird jedes Jahr wieder versucht, seit 1956. Deutschland könnte auch sagen, dass es sich den ESC einfach nicht mehr antut. Die Teilnahme ist keine Pflicht für EBU-Mitglieder, weshalb die Teilnehmerzahl sich ständig ändert.


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