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Greiner Bio-One wieder mit weißer Weste

31.07.2009 00:00, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Staatsanwaltschaft beendet offiziell ihre Aktivitäten

Geschäftsleitung und Mitarbeiter können aufatmen: Die Firma Greiner Bio-One ist nach der „Wattestäbchen-Affäre“ nunmehr offiziell rehabilitiert.

FRICKENHAUSEN. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat in einem Schreiben an den Frickenhäuser Laborartikel-Spezialisten nunmehr offiziell einen Schlussstrich unter ihre Aktivitäten gezogen. Damit hat das international renommierte Unternehmen seine weiße Weste wieder.

„Die Presse war schuld“: Dieser Vorwurf lässt sich nicht nur zwischen den Zeilen des Briefes der Staatsanwaltschaft Stuttgart herauslesen. „In dem Schreiben wurde mitgeteilt, dass der Beobachtungsvorgang aufgrund der vielfältigen Medienberichterstattung und Verlautbarungen eingeleitet wurde und aufgrund der noch laufenden Berichterstattungen in verschiedenen Medien noch nicht früher abgeschlossen werden konnte“, heißt es in einer Pressemitteilung von Greiner BioOne.

Manche haben das noch ein bisschen anders in Erinnerung. Und sie bringen es nicht zuletzt mit einer vollmundigen Schadenersatzdrohung des baden-württembergischen Innenministers Heribert Rech in Verbindung, die dieser nach dem Fahndungs-Desaster um die sogenannte „Phantomfrau von Heilbronn“ erhoben hatte.


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