Nürtingen

Glücksnüsse

17.05.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(psa) Im Internetportal „Facebook“ kann man einiges machen, vor allem aber eines: seine Zeit totschlagen. Kernpunkt der sozialen Netzwerke ist eigentlich, Kontakte auch in den unendlichen Weiten des Internets zu pflegen. Wenn man will, kann man auch alte Schulfreunde wiederfinden. Pech ist nur, dass meistens genau diejenigen alten „Schulfreunde“ auftauchen, zu denen keinen Kontakt zu haben man vorher nicht bedauert hat.

Politiker haben das virtuelle Sozialleben ebenfalls für sich entdeckt: Bundestagsabgeordnete kommen da schon mal auf mehrere Tausend virtuelle Freunde. Böse Zungen behaupten, dass diese zahllosen Freunde nur mit Hilfe von Praktikanten verwaltet werden können, die sich besser im Netz auskennen als ihre prä-digitalen Vorgesetzten.

Was kann man mit so einer stattlichen Freundesliste anfangen? Man kann sie beispielsweise zu kleinen Spielen einladen, bei denen Quizfragen beantwortet, Mafia-Kriege angezettelt werden oder ganz friedlich ein virtuelles Stück Land beackert wird. Die Felder und Bäume auf der Online-Farm tragen übrigens beinahe täglich Früchte. Per Mausklick landen Äpfel, Weizen oder Trauben dann im Lager. Wem das nicht schnell genug geht, der kann mit echtem Geld virtuell nachhelfen.


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