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Gift

02.03.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(bg) Der griechische Philosoph Sokrates nahm den Schierlingsbecher, bei Papst Hadrian VI. wurde angeblich Eisenhut verwendet, der römische Kaiser Claudius, Papst Clemens VII., Zarin Natalja Kirillowna Naryschkina und der deutsche Kaiser Karl VI. starben vermutlich allesamt am Gift des Knollenblätterpilzes.

Die Rolle des Giftes in der Geschichte ist nicht zu unterschätzen. In manchen Herrscherhäusern war Vergiftung schon so etwas wie die natürliche Todesursache. Könige und Kaiser, Päpste und Bischöfe wurden reihenweise vergiftet, häufig von Rivalen, noch häufiger allerdings von Frauen, die sich an Hieb- und Stichwaffen ungern die Hände schmutzig machten. Verwendet wurde alles, was die belebte oder unbelebte Natur so an toxischen Substanzen hergab.


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