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Nürtingen

Geschichte der Diakonie

12.07.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ausstellung in der Nürtinger Bezirksstelle blickt zurück

NÜRTINGEN (ahe). Von Anfang an war es für die christliche Kirche selbstverständlich, sich hilfebedürftiger Menschen anzunehmen. Im 19. Jahrhundert entstanden aus privater christlicher „Liebestätigkeit“ unzählige Hilfsvereine und diakonische Werke, die das evangelische Württemberg bis heute prägen. Viele dieser Initiativen sind inzwischen zu mittleren und großen Sozialunternehmen gewachsen.

Auch in den Kirchengemeinden gehört der diakonische Auftrag zu den zentralen Aufgaben. Eine Ausstellung in der Diakonischen Bezirksstelle in der Plochinger Straße 61 in Nürtingen beleuchtet diakonisches Handeln mit Brüchen und Kontinuitäten in der Geschichte und folgt den Fragen sozialer und ethischer Anliegen unserer Zeit.

Im Mittelpunkt stehen dabei die Menschen: jene, die den Mut und Initiativkraft ihre diakonischen Ideen in die Tat umsetzten und auch jene, die auf unterschiedlichste Weise Hilfe erhalten.

Zu sehen ist die Ausstellung von Donnerstag, 17., bis Samstag, 19. Juli – jeweils von 14 bis 18 Uhr.

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