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Gerechtigkeit für Gemeinden und Kreise

16.06.2007 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gerechtigkeit für Gemeinden und Kreise

Kreistag fordert angemessene Beteiligung am Koordinierungsausschuss für die Metropolregion

ESSLINGEN. Deutliche Worte gebrauchten einige Kreisräte, als es im Technik- und Umweltausschuss um die Besetzung des neu zu bildenden Koordinierungsausschusses der Metropolregion Stuttgart ging. Arrogante Oberbürgermeister wollten Kritiker mundtot machen. Die Freien Wähler forderten deshalb vom Landkreis, auf eine gerechtere Verteilung der Sitze zu dringen ein Antrag, der im Ausschuss eine breite Mehrheit fand.

Von den 30 Sitzen in dem Koordinierungsausschuss, dem der Stuttgarter Oberbürgermeister vorsitzt, sollten zehn auf Mitglieder aus dem Regionalparlament der Region Stuttgart, zehn auf kommunale Vertreter von außerhalb der Region Stuttgart und zehn auf kommunale Vertreter der Region Stuttgart entfallen.

Nun, so die Kritik des Ausschusses, wolle eine Gruppe von Oberbürgermeistern sechs der zehn letztgenannten Sitze unter sich aufteilen. Zwei Sitze soll die Stadt Stuttgart bekommen und die zwei verbleibenden an die Landkreise und die Kreisverbände des Gemeindetags vergeben werden.


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