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Nürtingen

„Gelebte Hilfe für Unbekannte“

13.01.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

„Ohne Ihre Tat wäre eine moderne Medizin nicht möglich“, hob Grafenbergs Bürgermeister Holger Dembek (im Bild ganz links neben Frank Schaich vom DRK) die Bedeutung des Blutspendens bei der Ehrung verdienter Spender zu Beginn der Gemeinderatssitzung am Dienstag im Rathaus hervor. „Ein Klinikbetrieb wäre ohne Sie überhaupt nicht denkbar“, sagte er im Hinblick darauf, dass in Baden-Württemberg wöchentlich 15 000 Blutspenden angefordert werden, „meistens Blut für Krebskranke mit fast 20 Prozent, dann folgen Herzerkrankungen und Magen, und dann Blut für Verletzte bei Unfällen“, nannte er Zahlen. „Blutspender leben gelebte Hilfe für Unbekannte“, würdigte er die Mehrfach-Blutspender. Anja Bader, Titus König, Renate König und Thomas Lochmann wurden für zehnmaliges Spenden, Christina Bader und Silke Müller (im Bild) für 25 und Stefan Riedlinger (Dritter von rechts) und Rudi Wurster für 50 Blutspenden ausgezeichnet. Außerdem sprach Dembek den beiden ehrenamtlichen DRK-Helfern vor Ort, Marco Hellmig (Zweiter von rechts) und Günter Wollwinder (ganz rechts), Dank und Hochachtung aus. Sie hatten im vergangenen Jahr 61 Einsätze im Ort, treffen zu jeder Tages- und Nachtzeit nur wenige Minuten nach dem Notruf ein, noch bevor der Notarzt zur Stelle sein kann. „Sie retten nicht nur Leben, sondern sind auch Beistand für die Angehörigen“, so Dembek zu den beiden Helfern vor Ort. der


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