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Ganz ohne störende Zwischentöne

05.08.2021 05:30, Von Volker Haussmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die ersten Gitarrenfestspiele unter Pandemiebedingungen funktionieren reibungslos. Teilnehmer und Künstler sind gleichermaßen des Lobes voll. Eine Fortsetzung scheint nicht ausgeschlossen.

Gut gelauntes Festspielteam (von links): Sebastián Montes, Margot Dosch, Andrea Vetter, Katrin Klingeberg, Gergely Szurgyi und Herbert Glöckle. Foto: Haußmann
Gut gelauntes Festspielteam (von links): Sebastián Montes, Margot Dosch, Andrea Vetter, Katrin Klingeberg, Gergely Szurgyi und Herbert Glöckle. Foto: Haußmann

NÜRTINGEN. Ende April, als die dritte Corona-Welle übers Land schwappte und kein Mensch an kulturelle Veranstaltungen dachte, wurde Dr. Herbert Glöckle, der organisatorische Leiter der Gitarrenfestspiele, in der Nürtinger Zeitung mit der klaren Ansage „Die Gitarrenfestspiele finden statt“ zitiert. Ganz so überzeugt, dass das auch wirklich so kommen würde, sei er damals zwar nicht gewesen, sagt Glöckle heute augenzwinkernd. Der Zeitungsbericht habe aber bei allen Beteiligten eine Initialzündung ausgelöst. Nach Wochen des Überlegens und Abwägens sei plötzlich Leben in die Vorbereitungen gekommen. „Wir haben es dann geschafft, in nur drei Monaten die Festspiele auf die Beine zu stellen. Ein Kraftakt.“


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