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Fusion der Realschulen in Nürtingen bleibt als Option bestehen

07.05.2021 05:30, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bei der Schulentwicklungsplanung sind die Nürtinger Kommunalpolitiker nur in einem Punkt unterschiedlicher Auffassung

NÜRTINGEN. Wie sich die Schulen in Nürtingen weiterentwickeln sollen, darüber sind sich die Nürtinger Gemeinderäte weitgehend einig. Strittig ist indes, wie es mit der Werkrealschule und den beiden Nürtinger Realschulen längerfristig weitergehen soll.

Bei den Grundschulstandorten hält man sich an die Vorgabe „Kurze Beine – kurze Wege“. Das heißt im Hinblick auf die prognostizierten Schülerzahlen und den Rechtsanspruch auf ganztägige Angebote ab dem Schuljahr 2025/26, dass die Schulen entsprechend ausgestattet werden müssen. Die Verwaltung wird deshalb die vorhandenen Raumressourcen prüfen. Die steigenden Schülerzahlen im Grundschulbereich Stadtmitte sollen durch Erweiterung der Mörikeschule und der Ersbergschule um einen Zug aufgefangen werden. Bei der Mörikeschule muss unter Umständen auf die Räume im ehemaligen Mörikekindergarten zurückgegriffen und das Haus saniert werden. Am Standort Ersbergschule wird geprüft, ob die von der Janus-Korcak-Schule genutzten Klassenzimmer langfristig nicht für den Grundschulbetrieb benötigt werden. Diskussionen und lange Statements gab es im Rat, als es um die Zukunft der Werkrealschule und die beiden Realschulen ging.


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