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Funde aus Nürtingens römischer Vergangenheit

04.08.2005 00:00, Von Günter Schmitt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die frühesten Namen im Nürtinger Stadtgebiet – Dann Stille bis zum Mittelalter

NÜRTINGEN. Die lokale Geschichte ist ebenso wie die große Geschichte ein fortlaufender Prozess. Neue Erkenntnisse verlangen neue Beschreibungen. So wird jede neue Geschichte der Stadt Nürtingen, die in Zukunft erscheinen wird, ein Kapitel aufweisen, wie es in keiner bisher veröffentlichten Historie der Kommune enthalten ist. Es ist das Kapitel des römischen Erbes der Stadt. Seit man 1987 auf die Römervilla am Hang oberhalb des Nürtinger Freibades gestoßen ist und man im Herbst 2003 in der Ruthmänninstraße eine römerzeitliche Töpferei freigelegt hat, ist nichts mehr wie vorher. Die Funde zwingen geradezu den Gedanken auf, dass noch lange nicht das letzte Wort über die Römer in Nürtingen gesagt ist.

So sehr die zwei Entdeckungen den Blick auf die örtliche Geschichte geweitet haben, so wenig sind alle Wünsche in Erfüllung gegangen. Von der Römervilla kennt man weder den Namen des Besitzers noch hat man den dazugehörenden Friedhof gefunden oder gar einen der vielen Weihesteine entdeckt, mit denen die Römer bei glücklichen Fügungen ihren Göttern dankten.


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