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Nürtingen

Friedenslicht kam

15.12.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NÜRTINGEN (msc). „Das ist Licht einer Kerze. Die Flamme ist klein und kann leicht ausgelöscht werden. Aber dennoch: diese Flamme hat einen weiten Weg hinter sich. In Betlehem wurde eine Kerze angezündet. Von dort aus wurde das Licht nach Wien transportiert. Mit dem ICE kam es nach Stuttgart“, so gab am Sonntag um 19 Uhr in der St.-Johannes-Kirche in Nürtingen einer der Pfadfinder vom Stamm Corvus Nürtingen Auskunft.

Wie an zahlreichen anderen Orten, ist das Verteilen des Friedenslichts aus Betlehem nicht mehr aus der Adventszeit wegzudenken. Das vom Österreichischen Rundfunk (ORF) in der Geburtsstadt Jesu entzündete Licht wird alljährlich am dritten Adventswochenende an Pfadfindergruppen aus ganz Europa gegeben. Anschließend wird die kleine Flamme mit dem Zug in über 30 Städte in Deutschland gebracht und dort in zentralen Aussendefeiern an die Gruppen gegeben, die es zu Weihnachten in vielen regionalen und lokalen Aktionen an „alle Menschen guten Willens“ weiterreichen.

Seit 1994 verteilen deutsche Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Friedenslicht aus Betlehem und sorgen dafür, dass dieses Weihnachtssymbol der Hoffnung auf Frieden an Heiligabend in zahlreichen Wohnzimmern, Kirchengemeinden, Krankenhäusern, Seniorenheimen, Asylbewerberunterkünften und Justizvollzugsanstalten leuchtet.


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