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Nürtingen

Freie Fahrt oder Durchfahrtsverbot?

30.01.2013, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kommission des Petitionsausschusses machte sich auf dem Säer ein Bild von der Verkehrssituation

Seit Jahren wird über die Verkehrsbelastung in der Säerstraße diskutiert. Ist sie größer geworden, seit die Zufahrt von Reudern her möglich ist? Wie kann man illegalen Durchfahrtsverkehr unterbinden? Mittlerweile haben Anwohner eine Petition beim Landtag eingereicht. Der Petitionsausschuss war am Dienstagvormittag auf dem Säer, um sich ein Bild von der Situation zu machen.

Der Berichterstatter des Petitionsausschusses, Karl Zimmermann (Dritter von links), informiert sich mit Andreas Schwarz, Sascha Binder, Thaddäus Kunzmann und den Petenten Gerhard Einsele und Johann Heinz über die Situation in der Säerstraße. Links zwei Anwohner, ganz rechts Klinikdirektor Norbert Nadler. Foto: sg

NÜRTINGEN. Von Reudern über die Säerstraße schneller nach Nürtingen oder zur B 313 zu kommen, diese Möglichkeit nutzt so mancher Autofahrer, seit es die Stichstraße von der B 297 zum Nürtinger Krankenhaus gibt. Eigentlich sollte dieser vom Feldweg zur Straße ausgebaute Abschnitt für Rettungswagen und Notärzte einen schnelleren Zugang zum Klinikum ermöglichen. Durchgangsverkehr, versicherten Landrat und Nürtinger Oberbürgermeister, solle unterbunden werden. Dies sei, so teilte OB Heirich 2005 mit, im Vertrag zwischen Stadt und Kreis festgelegt.


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