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Fraktionen ziehen Fazit zum Etat

16.02.2017 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mehrfache Forderungen nach interkommunaler Zusammenarbeit beim Hochwasserschutz

Mit Anträgen zu größeren Investitionen hatten sich die Fraktionen weitestgehend zurückgehalten, Oberbürgermeister Otmar Heirich dankte ihnen diese Haushaltsdisziplin in Anbetracht einer finanziell angespannten Lage in seiner Abschlussbetrachtung zu den Etatberatungen. Diese seien von einer „konstruktiven und sachlichen Zusammenarbeit“ geprägt gewesen.

NÜRTINGEN. Die Vertreter der Fraktionen hatten vor der Verabschiedung des Haushalts Gelegenheit gehabt, ihr Resümee zu ziehen. Hermann Quast (Liberale-Aktive Bürger-FWV) sah im Etat „angesichts der finanziellen Situation einen akzeptablen Weg“. Beim Bildungszentrum und der damit verbundenen Sanierung des Hölderlinhauses als Domizil für die Volkshochschule sei eine gesicherte Finanzierung unabdingbar. Eine Umschichtung von Finanzmitteln aus dem Sanierungsetat des Eigenbetriebs Gebäudewirtschaft (GWN) könne man nicht befürworten. Der Sanierungsstau insbesondere bei Schulen und Kindergärten müsse abgebaut werden.


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