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Gewitterforscher in Nürtingen: Messen mit dem Kaffeebecher

02.08.2021 05:30, Von Philip Sandrock — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Wetterforscher des Projekts „Swabian Moses“ präsentierten am Samstagnachmittag ihre Arbeit. Rund um die Radarstation am Neckarhäuser Aussichtspunkt Hochen konnten Besucher sehen, mit welchen Geräten sie Wetterextreme erforschen – vom Gewitter bis zur Dürre.

Rund um die Radarstation des KIT zeigten die Wissenschaftler ihre Arbeit und erste Ergebnisse.  Foto: Sandrock
Rund um die Radarstation des KIT zeigten die Wissenschaftler ihre Arbeit und erste Ergebnisse. Foto: Sandrock

NT-NECKARHAUSEN. Seit Mai steht am Aussichtspunkt Hochen oberhalb von Neckarhausen die Radarstation des Projekts „Swabian Moses“. „Moses“ ist die Abkürzung für „Modular Observation Solutions for Earth Systems“, übersetzt „Mobil und modular einsetzbare Beobachtungssysteme für Erd- und Umweltsysteme.“ Am Samstag ließen sich die Wissenschaftler über die Schulter blicken und zeigten, wie und mit welcher Technik sie arbeiten. Den ganzen Nachmittag präsentierten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor Ort ihre Arbeitsgeräte und Schaukarten über aktuelle Forschungsergebnisse. Dabei gab es auch reichlich Gelegenheit mit den Fachleuten für Wetter- und Klimaforschung über die katastrophalen Unwetter der vergangenen Wochen zu sprechen.


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