Schwerpunkte

Nürtingen

Fluchtpunkte in die Tiefe des Raumes gesetzt

05.03.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bilder des 1998 verstorbenen Künstlers Hermann Heintschel sind bis 1. April in der Nürtinger Kreuzkirche zu sehen

NÜRTINGEN. Die mathematische Denkweise in der Kunst begann nicht erst mit Mondrian oder Bill, führte Christina Ossowski die Reihe geistiger Vorfahren des Künstlers Hermann Heintschel anlässlich ihrer Einführung in die neue Ausstellung auf die ägyptischen Pyramidenbauer zurück. Fast ein Jahrzehnt nach dem Tod des Malers und Grafikers aus dem tschechischen Neustadt ehrte die Stadt Nürtingen den Künstler mit einer 35 Arbeiten umfassenden Ausstellung, die von dessen aus der Neckarstadt stammenden Ehefrau Gabriele Frik-Heintschel konzipiert und aufgebaut wurde.


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