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Ferienbetreuung immer stärker nachgefragt

22.01.2009 00:00, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Stadt soll zusätzliches Angebot für Grundschüler ausarbeiten und Gespräche mit freien Trägern führen

NÜRTINGEN. Zwölf Wochen Schulferien – für berufstätige Eltern zunehmend ein Problem. Das spiegelt sich auch in der Statistik der Stadt über die Ferienbetreuung in den letzten fünf Jahren wider. Bisher wurden für alle Grundschüler Plätze in den Kindergärten angeboten. Keine ideale Lösung, wie jetzt die Diskussion im Kultur-, Schul- und Sozialausschuss zeigte. Die Verwaltung wurde beauftragt, ein alternatives Angebot für Grundschüler zu machen.

Seit September 2003 bietet die Stadt für Kindergartenkinder und Grundschüler Ferienbetreuung in den Kindergärten an. Zwischen 65 (Faschingsferien) und 160 Kinder (Sommerferien) haben das Angebot 2008 in Anspruch genommen. Vier Euro zahlen die Eltern für eine sechsstündige Betreuung (ohne Mittagessen). Bei Erst- und Zweitklässlern kommt die Betreuung in ihrem ehemaligen „Kindi“ ganz gut an. Schwieriger wird es mit der Betreuung bei den „Größeren“, die sich häufig auch langweilen, wie Erzieherinnen in der Sitzung bestätigten.

SPD: Ferienbetreuung auf Grundschulen ausdehnen


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