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Etwas unheimlich und doch ungefährlich

28.06.2019 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Gespinstmotte kann ganze Bäume verhüllen – Experten sehen für den Obstbau aber noch kein größeres Problem

Seidig glänzende Gespinste sind in den letzten Jahren immer häufiger an Bäumen und Sträuchern zu sehen, teils sind ganze Gehölze damit überzogen. Das ist das Werk der Raupen einer Falterart, der Gespinstmotte. Ihr Hunger kann in einem Kahlfraß enden. Die Bäume erholen sich in der Regel schnell, bei Obstbaumsorten können jedoch Erträge gemindert werden.

Das Apfelbäumchen wird von der Gespinstmotte heimgesucht, vom Kahlfraß kann es sich in der Regel aber wieder erholen. Foto: Holzwarth
Das Apfelbäumchen wird von der Gespinstmotte heimgesucht, vom Kahlfraß kann es sich in der Regel aber wieder erholen. Foto: Holzwarth

Im Ermstal sind dieses Jahr zahlreiche Apfelbäume befallen gewesen, so die Beobachtungen von Vertretern des Obst- und Gartenbauvereins Dettingen. Auch in Frickenhausen war das Phänomen an einigen Obstbäumen zu beobachten.


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