Nürtingen

Erster Arbeitstag bei der „Times of India“

21.01.2012 00:00, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Zur Zeit Calcutta: In einer indischen Zeitung ist vieles gleich und manches ganz anders als im Schwabenland

Heute ist Donnerstag. Der Jetlag ist überwunden. Die ersten Straßen sind mir schon vertraut. Zu Fuß komm ich schon allein ins Goethe-Institut und zurück. Ich fange an, mich einzugewöhnen. Heute ist mein erster offizieller Arbeitstag bei der „Times of India“.

Vom 12. Stock des Shantiniketan Buildings, eines alten Hochhauses im Süden von Calcutta, blicke ich auf das Häusermeer ringsum. Über die Camac Street bin ich zum Aufzug gekommen, vom Balkon auf der Rückseite blicke ich auf das Victoria Memorial und die zweite Hugli-Brücke. Denn streng genommen liegt Calcutta ja gar nicht am Ganges (auch wenn das Vico Torriani in seinem Ohrwurm so schön behauptet), sondern an dessen Nebenarm Hugli.

Es ist 14 Uhr. Seit zwei Stunden sitze ich im Großraumbüro. Bei der „Times of India“ beginnt man die Arbeit erst am Mittag, nach dem großen Frühstück. Ich bin gespannt, wie spät es heute Abend wird.

Hier wie dort: Stimmengewirr und Telefonklingeln


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