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Eishockeystadien unter der Lupe

05.05.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Studie der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt während der WM

NÜRTINGEN (üke). Studierende der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) werden während der Eishockey-Weltmeisterschaft in Deutschland vom 7. bis 23. Mai die Nachhaltigkeit der Sportstätten auf den Prüfstand stellen. Für eine aufwendige Studie werden die Stadien an den Kategorien Ökologie, Ökonomie und Soziales gemessen.

Der Anstoß zu dem Projekt kam von Dr. Beate Grupp, Mitglied im Präsidium und Rat der International Ice Hockey Federation IIHF. Fünf Studierende des HfWU-Studienganges Energie- und Ressourcenmanagement werden während des Turniers zunächst erfassen, wie es derzeit um die Nachhaltigkeit der deutschen Stadien steht. Betreut wird die Arbeit von der Leiterin des Studienganges Professor Dr. Lisa Schwalbe. Alle Gäste der Eishockey-WM sollen Fragebögen ausfüllen: die Spieler, die Betreuer, die Zuschauer, die Catering-Mitarbeiter und die Techniker. Die Fragen der Studierenden betreffen die An- und Abfahrt und den Aufenthalt im jeweiligen Stadion. Für die Umweltaspekte werden Informationen zu Energie, Trinkwasser, Material, Abfall, Abwasser und Schallschutz abgefragt.


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