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Nürtingen

Einmischung gefordert

16.06.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

ESSLINGEN (bg). Immer wieder befällt Bürgermeister aus der Region Stuttgart beim Blick über deren Grenzen der Neid. In anderen Regionen, zum Beispiel Neckar-Alb, haben die Gemeinden doppelt so viel Spielraum. Die Freien Wähler wollten nun in einer Anfrage vom Landkreis wissen, in welcher Weise sich der Kreis sich möglichst früh in die Diskussion um das Kapitel Siedlung im neuen Regionalplan einbringen kann.

Der neue Regionalplan lege den Kommunen enge Fesseln bei der Flächennutzung an, so der Vorsitzende der Freien Wähler, Alfred Bachofer. Wir wollen mit den Nachbargemeinden auf Augenhöhe sein, verlangt der Kohlberger Bürgermeister Frank Buß (FW). Die Betriebe wanderten in die benachbarte Regionen aus, deren Gemeinden auch durch die Ausweisung neuer Siedlungsgebiete wachsen.

Bachofer fordert von Landrat Heinz Eininger, einen direkten Vorstoß beim Ministerium zu machen und auf Ungleichheiten bei der Anwendung des Landesplanungsrechts hinzuweisen. Nach der Verabschiedung des Regionalplanes sei es zu spät. Eininger versprach, entsprechend tätig zu werden.


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