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Nürtingen

Einfluss auf die Imkerei?

17.04.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Aktionsbündnis gegen Genmaisanbau traf sich

NÜRTINGEN (pm). Das Aktionsbündnis gegen Genmaisanbau (Attac Nürtingen, Nürtinger Bündnis für Gentechnikfreie Nahrung und Landwirtschaft, Bioland-Bäuerinnen und Bauern, Nabu und andere Gruppen und Einzelpersonen) traf sich kürzlich zu einer Sitzung.

Dabei tauschte man neue Informationen aus: Man besprach den Einfluss vom Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen auf die Imkerei. Bis zu 30 000 Tonnen Honig ernten die deutschen Imker Jahr für Jahr von ihren Bienenvölkern den überwiegenden Teil davon setzen sie im Direktvertrieb an ihre Kunden ab. Viele Imker würden ernste Absatzprobleme bekommen, sollten im Einzugsbereich ihrer Bienen gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden, denn: Die meisten Verbraucher lehnen schon heute alle Lebensmittel aus genmanipulierten Pflanzen ab. Kritisiert wurde von den Teilnehmern die Einführung von Schutzzonen rund um Felder mit gentechnisch verändertem Saatgut. Bienen würden zirka 30 Quadratkilometer Fläche abfliegen, andere Insekten nicht viel weniger. Das Gerede vom angeblichen Nutzen von Schutzzonen sei deshalb eine Zwecklüge der Saatgutindustrie.


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