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Ein steiniger Weg zum Führerschein

28.08.2007 00:00, Von Günter Schmitt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ein steiniger Weg zum Führerschein

Wie ein junger Mann sich selbst den Weg zur Fahrerlaubnis verbaute Verhandlung vor dem Amtsgericht Nürtingen

NÜRTINGEN. Manche Leute stehen sich selbst im Weg. Das zeigte sich am Beispiel des 25-jährigen Bauhandwerkers, der sich am Nürtinger Amtsgericht verantworten musste. Der Staatsanwalt warf ihm Fahren ohne Führerschein und Benutzen eines Fahrzeugs ohne Haftpflichtversicherung vor. Seit seinem 18. Lebensjahr wollte er den Führerschein machen, rückte aber das Erlangen des Dokuments aus eigenem Verschulden in immer weitere Ferne.

Jetzt, da er in Nürtingen vor dem Richter stand, war er 25 und noch immer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Seine selbst in die Wege geleitete Unglücksserie hatte mit 17 begonnen. Er wurde ohne Führerschein mit dem Auto seiner Mutter erwischt und gleich mal zu einer ersten Wartefrist bis zur Berechtigung, den Führerschein zu machen, verurteilt. Sein größter Wunsch, mit 18 die Fahrprüfung abzulegen, konnte so nicht in Erfüllung gehen.


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