Nürtingen

Ein Los der Aktion Mensch verschenkt

03.01.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In ihrer Jahresschlussrede blickte Stadträtin Julia Rieger in die Glaskugel

NÜRTINGEN (ali). Wie könnte Nürtingen im Jahr 2030 aussehen? Den Blick in die Glaskugel wagte in der letzten Gemeinderatssitzung vor Weihnachten Julia Rieger. Die NT14-Fraktionsvorsitzende hielt die Jahresabschlussrede. Ob Oberbürgermeister Fridrich dann wirklich 25 Frauen und sieben Männern gegenübersitzt? Das bleibt nach dem letzten Kommunalwahlergebnis von 2019 wohl eher Wunschdenken. Genauso wie die Vision, dass jedes Kind die Oma darauf hinweist, ihr Bonbolespapier aufzuheben und bei der Stadtputzete kein spektakulärer Müll mehr gefunden wird. In ihrer Glaskugel sah Rieger auch die kurz bevorstehende Eröffnung der Landesgartenschau mit dem griffigen Slogan „Klimaneutrale Hölderlinstadt der Studierenden am Fluss – weltoffen und familienfreundlich“. Stark frequentiert sei 2030 auch der neue Hölderlin-Radweg von Tübingen nach Lauffen.

Und was sah Julia Rieger noch in ihrer Glaskugel? „Lachend erinnern sich die neuen Bewohner der Bahnstadt an die Forderungen, mehr Parkplätze bereitzuhalten. Inzwischen werden die trotzdem gebauten Tiefgaragen zur Pilzzucht genutzt und als Wasserzisternen, um die Bäume auf dem Dach in der Trockenzeit zu wässern.“


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