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Nürtingen

„Ein Heimatdichter im besten Sinne“

31.12.2012 00:00, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fasziniert von dem Pfarrer und Poeten: Die Nürtingerin Lydia Freund hat ein Buch über Eduard Mörike geschrieben

Vier Wochen vor dem Mauerbau zog sie von Nürtingen ins geteilte Berlin um. 50 Jahre blieb sie an der Spree. Erst vor zweieinhalb Jahren kehrte sie wieder an den Neckar zurück. Aber auch im „Exil“ in Deutschlands Hauptstadt ließ sie ein Dichter aus ihrer schwäbischen Heimat nicht mehr los: Nun hat Lydia Freund ein Buch über Eduard Mörike veröffentlicht.

Leidenschaft für einen Poeten: Lydia Freund und ihr Buch über Eduard Mörike. jg
Leidenschaft für einen Poeten: Lydia Freund und ihr Buch über Eduard Mörike. jg

NÜRTINGEN. 1936 erblickte sie kurz vor der „blauen Mauer“ (so Eduard Mörikes legendäres Synonym für die Schwäbische Alb) das Licht der Welt. Ihre Kindheit war nicht leicht, denn sie war die Tochter von Reinhold Lorch, der mit den Machthabern ins Gehege kam, weil er (unter anderem) Flugblätter gegen die Nazis verteilt hatte.


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