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Nürtingen

„Ei“ für Sigrid Emmert

23.01.2018 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Nürtinger Geschichtsforscherin wird am Aschermittwoch geehrt

NÜRTINGEN (we). Die Nürtinger SPD verleiht das „Ei der Heckschnärre“ in diesem Jahr an Sigrid Emmert. Die Nürtingerin hat vielfältige Aspekte der Nürtinger Geschichte erforscht, viele einzelne Geschichtszeugnisse aufgearbeitet und der Vergessenheit entrissen.

Die Veranstaltung wird am Aschermittwoch, 14. Februar, um 19 Uhr in der Glashalle des Rathauses stattfinden, weil die Kreuzkirche durch die Kunstausstellung belegt ist.

Die Laudatio hält Dr. Thomas Schnabel, der Leiter des Stuttgarter „Hauses der Geschichte“. Er wird die Bedeutung der geschichtlichen Forschungen der Preisträgerin ins rechte Licht rücken. Musikalisch wird der Abend umrahmt von Edgar Holl am Klavier. Anschließend sind alle Gäste eingeladen zum traditionellen „Fischbuffet“ im Bürgertreff.

Das „Ei der Heckschnärre“ wird von der Nürtinger SPD jedes Jahr am Aschermittwoch an Persönlichkeiten vergeben, die, wie einst die Heckschnärre in den Grünflächen um die Stadt herum, „ihr Revier aufrecht schnärrend verteidigen“. Die Heckschnärre, die vom Giebel des Nürtinger Rathauses auf die Menschen herunterblickt, gibt es in unseren Breiten schon lange nicht mehr. Mit dem „Ei“, das die Geehrten symbolisch auszubrüten haben, werden Menschen ausgezeichnet, die sich auf ihren speziellen Gebieten in außerordentlicher Weise für das Gemeinwohl eingesetzt haben.


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