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Doch keine Rente für die Ente?

22.12.2017 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Stadt Nürtingen wehrt sich gegen Vorwürfe im gestrigen Artikel „Ente Paula ist jetzt arbeitslos“

Die Enten schlagen weiter Wellen. Die Stadt Nürtingen betont in einem Statement, dass sie der Gärtnerei Liehr die Haltung der Enten nie verboten hat, sondern nur anmahnte, sie sollten so gehalten werden, dass sie keine Gefahr für den Verkehr darstellen.

Die Indischen Laufenten der Gärtnerei Liehr sind derzeit im Stall untergebracht.  Foto: Jüptner
Die Indischen Laufenten der Gärtnerei Liehr sind derzeit im Stall untergebracht. Foto: Jüptner

NT-ZIZISHAUSEN. Die Gärtnerei Liehr an der Oberboihinger Straße in Zizishausen hält seit sechs Jahren sieben Laufenten, die als natürliche Schädlingsbekämpfer dienen. Das ist dem Ordnungsamt der Stadt ein Dorn im Auge, weil eine Gefahr für den Straßenverkehr gesehen wird. Die Enten bewegen sich frei über das Gelände der Gärtnerei und sitzen ab und zu im Straßengraben. In unserer gestrigen Ausgabe war zu lesen „Das Nürtinger Ordnungsamt verbietet freilaufende Enten, die in der Gärtnerei Liehr Schädlinge bekämpfen“.


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