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Diskussion zu Heizkosten

14.10.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Bürgervereinigung Roßdorf lud öffentlich ein

Ist der Grundpreis, den die Stadtwerke für die Bereitstellung von Heizung und Heißwasser berechnen, im Roßdorf zu hoch? Und ist er überhaupt gerecht? Um diese Fragen ging es bei der von der Bürgervereinigung Roßdorf einberufenen Versammlung. Etwa fünfzig Roßdorferinnen und Roßdorfer waren der Einladung gefolgt.

NÜRTINGEN (we). Ausgegangen waren diese Fragestellungen von einem Roßdorfer Bürger, der die seinem Grundpreis zugrunde gelegten Berechnungen anzweifelte. Nach einigen Gesprächen im Laufe dieses Jahres räumten auch die Stadtwerke ein, dass ihre, zu einem großen Teil noch von der Firma Favorit aus der Gründungszeit des Roßdorfs übernommenen Werte überprüft und auf eine neue Grundlage gestellt werden müssen.

Der Roßdorfer Eugen Schnell hatte sich gründlich mit dem Thema beschäftigt und einige Zahlen vorgelegt, die deutlich machten, dass es bei der Berechnung des Grundpreises nicht mehr gerecht zugeht. So nannte er Fälle, in denen einerseits mit, andererseits ohne Sanierung die Höhe des Grundpreises nach einer neuen Berechnung durch das Büro Söllner nahezu halbiert werden konnte. Maßgebend waren die Dämmwerte („Heizlast“) eines Hauses. Bernd Söllner vom gleichnamigen Ingenieurbüro machte deutlich, dass sich die Grundpreis-Änderungen einerseits durch die neue Heizkraftverordnung, andererseits durch eine Sanierung ergeben hätten.


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