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Die „Pille danach“ bleibt Notfallverhütung

06.06.2015 00:00, Von Lisa Martin — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Seit März 2015 ist die Pille danach rezeptfrei erhältlich – In den Apotheken hat sich die Nachfrage seitdem unterschiedlich entwickelt

In vielen europäischen Ländern ist die Pille danach schon seit Jahren rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Deutschland zog erst im März 2015 nach. Gegner befürchten, dass deswegen herkömmliche Verhütungsmethoden verdrängt würden. Die Apotheken in Nürtingen und Umgebung haben bisher unterschiedliche Erfahrungen mit der Rezeptfreiheit gemacht.

„Ella One“ mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat ist eine Möglichkeit der Notfallverhütung. Sie verhindert durch die Verschiebung des Eisprungs noch fünf Tage nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr eine Schwangerschaft. Foto: Jean-Luc Jacques
„Ella One“ mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat ist eine Möglichkeit der Notfallverhütung. Sie verhindert durch die Verschiebung des Eisprungs noch fünf Tage nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr eine Schwangerschaft. Foto: Jean-Luc Jacques

NÜRTINGEN. Seit dem 15. März führt der Weg zur Pille danach nicht mehr über den Frauenarzt. Deutschlandweit dürfen Apotheken sie jetzt auch ohne ärztliches Rezept an Kundinnen ausgeben. Zahlreiche Kritiker warnen deswegen vor einer vermehrten Nachfrage nach dem Medikament.


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