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Corona-Krise: Die Kultur steht vor großen Herausforderungen

16.10.2020 05:30, Von Volker Haussmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Rasant steigende Infiziertenzahlen führten bereits zu Absagen – Bei Veranstaltungen künftig nur noch 100 Personen erlaubt?

Hoffnungsfroh sind die freien Kulturträger in der Stadt nach erfolgreichen Open-Air-Konzerten auf der Kulturbühne oder im Außenbereich der Seegrasspinnerei in die Indoor-Veranstaltungssaison gestartet. Die zuletzt stark steigenden Corona-Infiziertenzahlen sorgten für Ernüchterung. Zahlreiche Absagen sind die Folge.

NÜRTINGEN. Für kulturelle Veranstaltungen gilt seit Anfang August in Baden-Württemberg eine Obergrenze von 500 Besuchern. Diese dürfte nun allerdings der Vergangenheit angehören. Wie einer aktuellen Pressemitteilung des Esslinger Landratsamts zu entnehmen ist, die am gestrigen Donnerstagnachmittag in der Redaktion einging, sollen Veranstaltungen künftig nur noch von höchstens 100 Personen besucht werden können (siehe Bericht oben auf dieser Seite). Was das im Detail bedeutet und inwiefern sich das auf die Planungen des städtischen Kulturamts für die laufende Saison auswirken wird, war gestern nicht mehr in Erfahrung zu bringen. Laut Auskunft von Andrea Vöhringer von der Pressestelle des Nürtinger Rathauses werde mit dem Eingang der entsprechenden Corona-Verordnung des Landkreises erst im Lauf des gestrigen Abends gerechnet. Am heutigen Freitag werde sich der Krisenstab der Stadtverwaltung mit der aktuellen Entwicklung auseinandersetzen, so Vöhringer.


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