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Die Krise vor der Haustür: Nürtinger Experten zum Insektensterben

25.05.2022 05:30, Von Johannes Aigner — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Auch in der Region sinkt die Zahl der Insekten. Obwohl das Artensterben ähnliche Folgen für die Menschheit haben wird wie die Klimakrise, steht das Thema nicht derart im Mittelpunkt. Warum das so ist und was man dagegen tun kann. Lesen Sie auch den Kommentar zum Artikel "Gebt die Wiesen frei".

Schmetterlinge sind ein schöner Blickfang. Dabei sind unliebsamere Insekten wie Zecken nicht minder wichtig. Foto: Just
Schmetterlinge sind ein schöner Blickfang. Dabei sind unliebsamere Insekten wie Zecken nicht minder wichtig. Foto: Just

NÜRTINGEN. Lange Zeit fehlte für Baden-Württemberg eine wissenschaftliche Grundlage zum Insektensterben – jedenfalls bis vor Kurzem. Die Landesanstalt für Umwelt und Naturschutz in Karlsruhe sammelt seit etwa drei Jahren belastbare Zahlen über die Arten und die Verbreitung von Insekten in Baden-Württemberg. Für eine wissenschaftliche Studie ist das normalerweise viel zu kurz. Doch Ende des vergangenen Jahres konnten die Experten auf die Daten des Karlsruher Naturkundemuseums zurückgreifen. Dort werden schon seit den Siebzigern Nachtfalter gesammelt und erforscht.


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