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„Die Eltern sollten gelassen bleiben“

19.07.2013 00:00, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Psychotherapeut Alexander Wessel rät , die Zeit bis zur Zeugnisausgabe für Gespräche mit den Kindern zu nützen

In wenigen Tagen beginnen die Sommerferien. Bei manchen Schülern ist die Vorfreude auf die schulfreie Zeit indes getrübt. Denn zum Schuljahresende gibt es das Zeugnis. Und nicht bei allen Kindern geben die Noten Anlass zum Jubeln. Psychotherapeut Alexander Wessel rät Eltern, gelassen zu bleiben und den Schmerz und das Leid mit den Kindern auszuhalten.

Hoffen und Bangen vor der Zeugnisausgabe: Psychotherapeut Alexander Wessel empfiehlt Eltern eine fürsorgliche Haltung. Foto: Holzwarth
Hoffen und Bangen vor der Zeugnisausgabe: Psychotherapeut Alexander Wessel empfiehlt Eltern eine fürsorgliche Haltung. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Viele Schüler können es kaum erwarten bis sie endlich das Zeugnis mit den guten Noten den Eltern und Großeltern präsentieren können. Für andere Kinder und Jugendliche ist es eine Zeit zwischen Hoffen und Bangen. Manche fallen in ein tiefes Loch, getrauen sich kaum, das Zeugnis zu Hause zu zeigen.


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